Depot Vergleichen

Jetzt kostenloses Depot eröffnen

Die besten Konditionen im Depot-Vergleich Jetzt Aktiendepot vergleichen!

Was ist ein Depot?

Mit einen Depot-Konto kannst du dir den Kauf und Verkauf sowie die Verwaltung von Wertpapieren ermöglichen. Du kannst ein Depot bei einer Bank oder Online-Broker eröffnen. Mit dem Depot führst du den Handel eigenverantwortlich und ohne Beratung aus.

Was macht ein gutes Depot aus?

Um ein gutes Depot zu finden, muss man zunächst die Kostenstruktur betrachten. Kosten für das Depot fallen vor allem für die Verwaltung von Wertpapieren an. Heutzutage funktioniert ein Depot genau wie ein Online-Banking-Konto, mit dem man stets den Überblick behält.

Die Kostenstruktur der Anbieter sei es Filialbank oder Online-Broker fallen unterschiedlich hoch an. Da der Wettbewerb sehr stark ist, bieten die meisten Anbieter ihre Depots kostenlos an. Das heißt noch lange nicht, das es auch wirklich kostenlos ist. Dafür werden z.B bei Transaktionen Kosten erhoben.

Unser Depot-Vergleichsrechner ermöglicht dir einen Überblick über die anfallenden Kosten (Transaktionsgebühren) zu bekommen. Wie hoch die Gebühren sind hängt von dem Anbieter, der Orderart und der Tageszeit ab. So sind die Transaktionsgebühren für Orders, die noch am selben Tag wieder geschlossen werden, günstiger als Positionen, die über Nacht gehalten werden und bei denen eine sogenannte Haltegebühr anfällt.

Was für Gebühren/Kosten können anfallen?

Ob bei der Filialbanken, Direktbanken oder reiner online Broker, es gibt zahlreiche Anbieter, wo man ein Depot eröffnen kann. Für einen guten Vergleich sind die Kosten eines Depots in Hinblick auf Preis Leistungsverhältnis sehr wichtig.

Jahresgebühren für das Aktiendepot

Nicht jede Bank bietet ein kostenloses Aktiendepot. Vor allem fallen bei Filialbanken Gebühren an, unabhängig von der Nutzung des Depots. Meist wird eine Jahresgebühr ca. 30 € in Rechnung gestellt. Bei Direktbanken und online Broker hingegen ist die Depotführung zumeist kostenfrei. Der Handel erfolgt ausschließlich über das Internet und auf eine persönliche Beratung muss meist verzichtet werden. Einige Banken wie die Sparkasse verlangen zusätzlich eine Verwahrgebühr. Diese Kosten fallen alleine dafür an, dass die Wertpapiere im Depot der Bank liegen dürfen

Ordergebühren

Um Aktien zu kaufen, wird eine sogenannte Ordergebühr erhobenen. Wie hoch die Ordergebühr ausfällt, hängt von der jeweiligen Bank ab. Unterschiede gibt es je nachdem, ob im Inland, Ausland oder außerhalb der Börse gehandelt wurde. 3 gängige Varianten der Ordergebühren.

  • Variable Gebühr, welche prozentual vom Ordervolumen berechnet wird (beispielsweise 0,2 Prozent des Kurswerts).
  • Feste Gebühr pro Order (beispielsweise 5,99 Euro unabhängig vom Kurswert).
  • Kombination aus beiden Varianten (beispielsweise 0,1 Prozent des Kurswerts plus eine Gebühr von 2,99 Euro.

Welche der Varianten am günstigsten ist, lässt sich nur Individuell berechnen. Es kommt immer drauf an, wie oft man Aktien kauft bzw. verkauft.

Das Tradingverhalten spielt beim Vergleich der Depots eine wichtige Rolle. Sehr aktive Trader können zum Beispiel von Rabattsystemen profitieren. Ab einem gewissen Ordervolumen reduzieren sich dann die Kosten.

Weitere Aktiendepot Kosten

Beim Handel mit Aktien können noch weitere Kosten entstehen. Die wichtigsten wollen wir nachfolgend kurz vorstellen.

Limitgebühren:
Beim Auswählen des Depots sollte darauf geachtet werden, dass beim Ändern, setzten bzw. Löschen von Limits keine Gebühren anfallen. Einige wenige Banken verlangen hierfür zwischen 1-5 €.

Gebühren für Realtime Kurse:
Bei Filialbanken werden für Kurse, die in Echtzeit angezeigt werden sollen Gebühren verlangt, weil so ein Service sehr aufwendig ist. Die online Broker können hier Punkten und bei den gehört der Realtime Kurse zum Standard-Programm.

Order über das Telefon aufgeben:
Die meisten Direktbanken und online Broker bieten die Möglichkeit, Aufträge telefonisch zu platzieren. Das bietet sich aber dann an, wenn man aktuell kein Internetzugang hat. Da bei dieser Orderart Gebühren anfallen, sollte man diese Variante nur in Notfall wahrnehmen.

Fremdspesen:
Zu Fremdspesen gehören unter anderem Handelsplatzgebühren Maklercourtage oder Clearinggebühren. Die Höhe der Fremdspesen ist bei allen Anbietern gleich. Aus diesem Grund spielen sie bei einem Depotvergleich keine besondere Rolle. Auf der Abrechnung werden diese Kosten in der Regel getrennt ausgewiesen.

Fondsgebühren:
Da beim Fondskauf hohe Gebühren anfallen können, sollte man genau die Konditionen beim Handel mit Investmentfonds achten.

Wie eröffne ich ein Depot?

Wenn Sie sich für einen Anbieter entschieden haben, dann dürfen Sie endlich das Depot eröffnen. Der Depotantrag wird Schritt für Schritt ausgefüllt. Der Antrag erfordert Angaben über die Personen also Name, Anschrift.

Die Voraussetzung ist, dass man volljährig ist. Die meisten Banken bieten nur Depots in Verbindung mit einem schon bei der Bank vorhandenen Girokonto an.

Ein wichtiger Punkt ist die Anlageerfahrung per Selbstauskunft. Hier werden Sie vom Anbieter gefragt in welchen Umfang sie schon bereits Erfahrung gemacht haben. So kann der Anbieter Sie in verschiedene Risikoklassen einordnen. Wer nur wenig Erfahrung aufweist, den wird der Handel mit risikoreichen Wertpapieren nicht zugelassen.

Nachdem der Depotantrag fertig ausgefüllt wurde, musst du noch die Legitimation durchführen. Dafür wird der Reisepass oder Personalausweis benötigt. Die meisten Anbieter setzten auf VideoIdent, sodass du dir Papierkram und Zeit einsparst.

Nachdem die Prozesse abgearbeitet sind, wird dein Depot, je nach Anbieter innerhalb von 48 Stunden freigeschaltet.

Unsere Empfehlung

Die Deutsche Kreditbank AG kurz auch DKB bietet neben dem DKB Cash-Girokonto auch ein Depot an. Allerdings ist die Depoteröffnung nur erst mit der Kombination des DKB Cash möglich. Keine Sorge, denn das Konto ist gebührenfrei und gehört zu den besten Angeboten am Markt. Für eine Konto- und Depoteröffnung ist die Legitimation notwendig.

Das Gebührensystem ist sehr einfach und transparent. Bis zum Ordervolumen von 10.000 € zahlt man nur 10€ Gebühr und darüber 25€. Für Trades mit höheren Volumen sind die Gebühren unschlagbar. Die Depotführung ist dabei kostenfrei.

  • keine Depotführungsgebühren
  • Keine Gebühr für Orderstreichung oder Limitänderungen
  • Kostenlose Teilausführungen wenn am gleichen Ordertag

Preise für ausgeführte Order an inländischen Ausführungsplätzen:
1,50 Euro Ausführungsentgelt pro Sparplanausführung
10 Euro je Inlandsorder bis 10.000 Euro
25 Euro je Inlandsorder über 10.000 Euro

Preise für ausgeführte Order an ausländischen Ausführungsplätzen:
20 Euro je Inlandsorder bis 10.000 Euro
35 Euro je Inlandsorder über 10.000 Euro